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D.E.W. & A BREW – Irish Wiskey meets local Beer

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Tasting Pannel – vier Whiskey und vier Bier

D.E.W. and a brew unter diesem Moto veranstaltet Tullamore Dew seit gut 2 Jahren eine Veranstaltungsreihe, bei der die alte irische Tradition Whiskey mit Bier zu trinken, wiederbelebt werden soll. Dafür sucht sich Tullamore jeweils lokale Brauereien aus, bei denen man mit abgestimmten Bieren verschiedene Sorten Tullamore Whiskey kombinieren bzw. neudeutsch pairen kann. Bei der Veranstaltung in Köln, an der ich teilnehmen durfte, wählte man die Gaffel Brauerei. Die Jungs um Braumeister Reiner Radke hatten nur 4 Wochen Zeit, um sich auf diesem Event vorzubereiten. Und was sie da an Bieren hergezaubert haben, war wirklich phänomenal.

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Ort der Veranstaltung das Wirtshaus Spitz in Köln

Zu Beginn war ich ja skeptisch, ich dachte an mein erstes Whisky und Biertasting – hier findet Ihr den Beitrag. Dieses war spannend, aber das Fazit war, allein schmecken die Getränke besser. Aber hier geht es um irischen Whiskey und passend abgestimmtes Bier. Warum also nicht nochmal probieren.  Auch bin ich kein wirklicher Kölschfan, aber Gaffel hatte ja schon mit dem Sommerhopfen gezeigt, dass sie auch neben dem Kölsch andere Biere machen können. Aber was hier das Gaffen-Team geboten hat, zeigt was alles möglich ist. Innerhalb so kurzer Zeit vier hervorragende Biere und diese passend auf die Whiskeys abgestimmt, das ist wirklich Handwerkskunst.

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Das urgemütliche Wirtshaus Spitz

 

Die Veranstaltung fand an einem Montag Abend im Brauhaus Spitz, welches zu Gaffel gehört, statt. Ca. 30 Personen aus der Blogger- und Spirituosen- und Getränkeszene waren anwesend. Durch den Abend führte gut gelaunt und charmant der Global Brand  Abmbassador von Tullamore Dew John Quinn. Begleitet wurde er vom Braumeister und Biersommelier Reiner Radke von der Gaffel Brauerei. Als Grundlage gab es sehr leckere kölsche Tapas, die bei der Kombi Bier und Whiskey gut angebracht waren. John ein Urgestein der irischen Whiskyinsdustrie, immerhin arbeitet er schon seit 1974 hier, begann mit seinem Vater und Großvater.

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Braumeister Radke beim konzentrieren Zapfen

Für sie war es das normalste der Welt ihren Whiskey mit einem Bier, damals natürlich fast immer Guinness, zu trinken. So ist die Idee zu dieser Veranstaltungsreihe entstanden. Außerdem sind ja Whiskey und Bier enge Verwandte – zumindest durchlaufen sie die ersten Herstellungsschritte gemeinsam.

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Die heutige Tastingauswahl an Whiskey

Begonnen haben wir mit dem Standardblend von Tullamore. Den ich natürlich schon kannte, aber schon sehr lange nicht im Glas hatte. Ein wirklich schöner leichter, man kann fast Sommerwhiskey sagen. Schöne Zitrusnoten, ein wenig grüner Apfel und schön cremig. Nach einem kurzen Probeschluck, zeigte uns John das richtige Vorgehen. Zuerst einen kleinen Schluck Whiskey – kurz die Geschmacksnoten merken, dann einen Schluck Bier drauf – wieder die Veränderungen merken und dann noch mal einen Schluck

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Die vier verkosteten und sehr gelungenen Gaffel-Biere

Whiskey. Es war faszinierend wie sich der Geschmack veränderte. Man kennt das ja schon beim Mischen mit Wasser. Da das Bier auch noch Eigengeschmack mitbringt, vervielfachte sich die Geschmacksveränderung. Auf einmal wurden manche Noten verstärkt, es kamen neue dazu, andere waren weg. Den ersten Whiskey tranken wir mit einem Gaffel Pale Ale. Dieses war wie alle anderen Biere frisch vom Fass gezapft. Das Gaffel Pale Ale  brachte durch seine Hopfung schöne Fruchtaromen mit und die Kombination mit dem Whiskey war super gelungen. Man hatte einen Fruchtcocktail mit grünen Äpfeln und Zitrusnoten im Mund – einfach genial.

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John Quinn beim Vortrag

Reiner Radke teilte uns mit, dass alle Biere obergärig gebraut und kaltgehopft wurden. Neben dem Pale Ale gab es noch ein Brown Ale, ein Sweet Stout und ein Porter. Die für die kurze Herstellungszeit überaus gelungen waren und denen zu wünschen ist, irgendwann auch mal in größere Produktion zu gehen. John lieferte und dann natürlich noch etwas zu den Whiskeys und erklärte uns, dass bei diesen die Drei  eine große Rolle spielt. So werden alle Whiskeys, wie für irische Whiskeys typisch, dreifach destilliert. Bis auf den Single Malt sind alle tripple blended, d.h. neben Maltwhisky, Grainwhisky wird auch Potstill eingesetzt. Außerdem lagern sie in drei unterschiedlichen Fässern. Einerseits in Ex-Bourbon, anderseits aber auch in Ex-Sherry- und ungewöhnlicherweise auch in Ex-irishwhiskey Fässern.

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Mit kölschen Tapas wurde für eine ordentliche Grundlage gesorgt

Die zweite Kombination war der Tullamore 12 Years Special Reserve zusammen mit einem Brown Ale. Das Brown Ale kam mit 5,6 % Alkohol daher. Hatte eher eine milde Bitterung von unter 30 IBU und eine schöne Schokonote. Die in Kombination mit dem Whiskey nochmal hervorgehoben wurde. Trotzdem muss ich sagen, dass dies für mich die schwächste Kombination des Abends war. Allein getrunken waren beide Getränke  gut, aber die Kombination war für mich irgendwie nicht passend. Weiter ging es zu meinem Highlight des Abends. Als Whiskey gab es einen 14 jährigen Singlemalt. Das Besondere an ihm war, er wird zuerst für 13 1/2 Jahre in  Ex-Bourboncasks gelagert. Danach wird der Whiskey in drei Teile aufgeteilt. Ein Teil wird für 6 Monate im Sherryfass, ein anderer Teil für 6 Monate im Port- und der dritte Teil ebenfalls für 6 Monate im Madeirafass gefinisht. Dann im Anschluss werden alle drei Teile wieder gemeinsam miteinander vermählt. Was für eine wunderbar, weiche Fruchtbombe. Ich muss sagen ein wirklich gelungener Whiskey der für seine 14 Jahre als Single Malt ein absoluter Preis-Leistungssieger ist. Dazu gab es ein sehr leckeres Sweet Stout. Hier kamen unterschiedliche Malze zum Einsatz. Neben Wiener Malz, Karamellmalz auch getoastetes Malz. Dies führte einerseits zu einer schönen dunkelbraunen Farbe und herrlichen Kaffee- und Kakaonoten. Außerdem wurde deutscher Hopfen und Barley Wine Hefe eingesetzt. Wenn schon die einzelnen Getränke jedes für sich gut waren, dachte man bei der Kombi – die müsste so zusammen verkauft werden. Wunderbare Schokonoten gepart mit Orangennoten – ich fühlte mich in meine Kindheit mit Jaffakeksen zurückversetzt.

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Der Drinklaborant beim D.E.W. and a Brew

Den Abschluss bildete auch noch mal eine besondere Mischung. Als Whiskey kam der Tullomore Phoenix mit 55 % Fassstärke zum Einsatz. Der Phoenix spielt für die Stadt Tullamore eine bedeutende Rolle. So stürzte 1785 der Sohn des Lords mit einem Heißluftballon ab. Dieser hatte zu seinem 21. Geburtstag eine Fahrt mit einem, damals noch sehr unbekannten Flugobjekt geschenkt bekommen. Beim Start rammte er den Schornstein einer Fabrik und entfachte einen Brand, der fasst die gesamte Stadt in Schutt in Asche legte. So kann sich Tullamore „rühmen“ der Ort mit dem ersten Luftverkehrsunsfall zu sein. Außerdem wurde der Phoenix nach dem Wiederaufbau Teil des Stadtwappens. Und als die Tullamore Destillerie nach über 60 Jahren wieder vor ca. 3 Jahren errichtet wurde, musste natürlich eine Spezialabfüllung mit dem Namen Phoenix auf dem Markt gebracht werden. Dazu gab es ein extrem süsses Porter. Bei vielen Teilnehmern kam die Assoziation mit Malzbier auf. Auch hier kam Barley Wine Hefe zum Einsatz, die zu einem kräftigen Alkoholgehalt von 7,2 % führte. Auch diese beiden Getränke passten gut zusammen, waren aber mir in der Kombination zu süss. Da sie sich beide gegenseitig unterstützten. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass diese Kombination bei vielen sehr gut ankommen könnte.
Nach dem Tasting bietete sich noch die Gelegenheit mit den beiden Referenten, aber auch mit den anderen Zuhörern sich auszutauschen. Ein wirklich gelungener Abend mit tollen Whiskeys, genialen Bieren und gelungenen Pairings. Jetzt wünscht man sich nur noch, dass man diese Biere zukünftig auch mal kaufen kann, um so zu Hause oder in der Kneipe seines Vertrauens ein D.E.W. AND A BREW zu genießen. Auf diesem Weg möchte ich mich sowohl bei Tullamore D.E.W. Und der Gaffel Brauerei für eine sehr gute und aufschlussreiche Veranstaltung bedanken.
Weitere Information zu Tullamore D.E.W. Findet Ihr hier

Weiter Informationen zur Gaffel Brauerei findet Ihr hier.

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Lissabon – Auf der Suche nach Craftbeer

Drinklabor_CraftbeerLissabon1Wie schon angekündigt kommt hier der 4. Teil der Lissabon Quadrologie. Ich als ausgesprochener Craftbeer Liebhaber wollte auch schauen, ob es eine entsprechende Szene im Weinland Portugal gibt und wie sich diese darstellt. Vor Beginn unser Reise dachte ich mir, dort wird bestimmt nur Wein oder Port getrunken. Aber dann wurde ich eines besseren belehrt. Ok die Craftbeerszene ist erst im Entstehen begriffen, aber sie entwickelt sich sehr innovativ und schnell. Portugal ist wahrlich kein typisches Bierland. Bis vor einigen Jahren gab es hier nur genau 2 Brauereien. Diese sind mittlerweile beide in internationalen Händen. Das ist einerseits der Marktführer Sagres, der zur Heineken Gruppe gehört. Und anderseits die Brauerei mit dem wunderbaren Namen Superbock. Diese gehört wiederum zu Carlsberg. Beide Biere gibt es in unterschiedlichen Sorten und man bekommt sie quasi überall. Aber auch vor Portugal machte die neue Bewegung keinen Halt und hier entwickelt sich eine wirklich spannende Szene. Speziell da Portugal ohne typische Biertraditionen weniger Vorbehalte gegen Neuerungen hat und daher die neuen Brauer einfach drauf los experimentieren.

Drinklabor_CraftbeerLissabon2Und auch die großen Brauereien versuchen selbst auf den Zug aufzuspringen. So bietet Superbock im Timeout Market in Lissabon einen Beerexperience-Stand an. Wenn man alles Tamtam drumherum weglässt, sind es eigentlich nichts anderes als sechs Zapfhähne. Diese darf man aber als Kunde selbst bedienen. Das System kam bei den Gästen aber sehr gut an, so dass immer eine kleine Schlange vor dem Stand zu sehen war.  Zuerst entscheidet man sich für eines der Biere. Neben dem klassischen Lager, gab es ein Dunkel und ein Stout. Daneben noch drei Biere der neune Marke 1927. Von denen gab es ein Münchner Hell, ein Münchner Dunkel und ein Amber Ale. Nachdem man ein Bier gewählt hat, musste man bezahlen und bekam ein Bierglas und einen Kassenbeleg mit Strichcode in die Hand gedrückt. Oberhalb des Zapfhahns war ein Monitor angebracht, wo ein Video zum richtigen Zapfen gezeigt wurde. Dann musste man den Kassenbeleg an ein Lesegerät halten. Das löste eine Sperre und man konnte und man durfte selbst sein Bier zapfen. Man musste nur aufpassen, da  man bestraft wurde, da die Bierzufuhr nach der bezahlten Menge automatisch stoppte. Ich habe das Amber Ale und das Stout probiert. Das Amber Ale war ein stärker gehopftes, dunkleres Ale – was so einen typischen Einsteigerbier für in die neue Bierwelt nahe kam. Das Stout fand ich insgesamt zu nichtssagend. An den Bieren können sie also noch ein wenig arbeiten. Aber das Konzept des Selbstzapfens war schon ganz lustig und fand auch guten Zuspruch.

Drinklabor_CraftbeerLissabon3Aber es gibt auch einige richtige Craftbeerzentren in Lissabon zu entdecken. Die zwei Pubs die wir besuchten, waren beide sowohl als Kneipe als auch als Shop angelegt. So konnte man direkt vor Ort sein Bier genießen, aber auch verschiedene Flaschen zum Mitnehmen einpacken lassen. Es sind die „Cerveteca Lisboa“  und das „Lis Beer“. Die Cerveteca liegt in der Nähe des Botanischen Gartens und bietet sowohl Fass- als auch Flaschenbier an. Sie hatten 8 verschiedene Biersorten vom Fass und eine ganze Regelwand mit Flaschenbieren. Das schöne sie bieten auch ein kleines Tasting der Fassbiere an. Man bekommt 5 Biere a 0,1 l als Tastinggedeck. Dort versuchte ich natürlich besonders die einheimischen Biere zu probieren. Hier kam ich auch zum ersten Mal mit den Bieren von Oitava (8a) Colina in Berührung. Dies steht für den 8.  Hügel. Die Geschichte zum Namen fand ich sehr nett.  So sagt man, dass Lissabon ähnlich wie Rom auf 7 Hügeln erbaut worden ist. Dabei hat man den Graca Hill vergessen und genau hier liegt die Brauerei. Und nach diesem 8. Hügel hat man diese benannt. Beim Tasting war ein Zé Arnaldo dabei. Dies war ein wunderbar vollmundiges und gut trinkbares Porter. Daneben durfte ich auch noch das Urraca Vendaval probieren – was ein wunderbares, zitrusbetontes aber auch mächtig bitteres IPA ist. Und hat IPA untypisch nur 6 % Alkohol.  Das Urraca stellte sich auch als das Lieblingsbier unserer Bedienung heraus und ist ein wirklich gelungenes Craftbeer. Die Brauerei kann man auch besichtigen. Jeden Samstag gibt es eine Tour durch die Räumlichkeiten. Wir hatten leider das Pech, über Ostern dagewesen zu sein. Da sie an diesem Wochenende keine Führung angeboten haben. Auch haben sie laut Website einen kleinen Tastingraum, so dass man auch die Biere vor Ort probieren kann. Aber auch im Cerveteca kann man sehr relaxed eine Vielzahl von Bieren probieren. Ich würde schätzen, dass neben den Fassbieren an die 150 verschiedene Sorten Flaschenbiere angeboten werden. Davon auch ca. 1/10 portugiesische Biere. Was auffiel, dass besonders viele belgische Biere zu finden waren. Daneben natürlich auch  US-amerikanische, englische und einige skandinavische Biere. Nur deutsche Biere suchte man vergebens.

Drinklabor_LissabonCraftbeer4Ein anderer schöner Laden, der sich in der Nähe unserer Unterkunft in der Alfama befand ist das Lisbeer. Auch dieses ist ganz gemütlich, mit lauschigen Sesseln ausgestattet. Auch Sie bieten die Möglichkeiten zum Flaschenkauf und hatten auch mindestens 8 verschiedene Biere vom Fass. Hier wird auch nicht so konsequent zwischen Craftbeer und Industriebier unterschieden. So hatten sie z.B. auch Paulaner vom Fass. Hier probierten wir auch Biere einer weiteren Lissaboner Brauerei der Dois Corvos Brauerei. Von dieser haben wir z.B. das Metropolitan Pale Ale probiert. Ein recht leichtes, ein wenig süßliches Pale Ale nach amerikanischem Vorbild. Außerdem gab es von Ihnen nach das sehr leckere Matiné – ein Session IPA – was wirklich besonders lecker hopfig war. Was es für uns noch einfacher machte, war die hier vorhandene extra Karte rein für portugiesische Biere. Diese zweiseitige Karte enthielt neben den beiden oben beschriebenen Lissabonner Bieren weitere Sorten wie Toira, Mean Sardine oder Sovina. Schwierig war nur, dass die Karte obwohl nur ein ausgedruckter DIN A4 Zettel, die Vorrätigkeit mittels Punkte oder Haken darstellte. Da diese mal durchgestrichen oder wieder zugefügt hatte, wusste man am Ende gar nicht was noch im Angebot war. So konnte man manchmal ein wenig länger fragen, bis man ein Bier entdeckte, was auch vorrätig war. Daneben gab es noch eine weitere Karte mit über 200 Bieren aus den unterschiedlichsten Ländern.

Drinklabor_LissabonCraftbeer5Zusammenfassend kann ich festhalten – Craftbeer ist wirklich in Portugal und auch in Lissabon angekommen. Es gibt schon ein gutes Angebot an Pubs und auch lokalen Brauereien, speziell wenn man bedenkt, dass Lissabon nur 500.000 Einwohner hat. Ich denke da mal an die Millionenstadt Köln, die beim Thema Craftbeer dem noch um einiges hinterherhinkt. So kann man auch im Weinland Portugal viele spannende Biere testen und eine noch kleine, aber sehr kreative Bierszene antreffen. Und man konnte sehen, dass vor allem die jungen Portugiesen dem Craftbeer und den neuen Bierstielen sehr offen gegenüber stehen. Für die unter Euch die nach Lissabon kommen, hier ein paar Adressen und Links zu den Craftbeerhotspots.

Cerveteca Lisboa Praça das Flores 63, Lissabon hat täglich von 15.30 – 1.00 Uhr geöffnet

Lisbeer  –  Beco do Arco Escuro 1, Lissabon hat montags Ruhetag und die anderen Tage von 16.00 – 1.00 Uhr geöffnet.

8a Colina – Travessa da Pereira nº16 A, Lisabon

Dois Corvos – Rua Capitão Leitão, 94, Lissabon – der Taproom hat bis auf Samstag täglich ab 13.00 Uhr geöffnet

und zum Schluss, ist nicht wirklich Craftbeer – macht aber trotzdem Spaß

die Beerexperience von Superbock im Time Out Mercado da Ribeira, Avenida 24 de Julho, Cais do Sodré

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